Countdown für den 15. März 2020 eingeläutet

Ein voll besetzter Hegelsaal, tolle Stimmung und eine mitreißende Präsentation der 44 Frauen und Männer, mit denen die CSU bei der Kommunalwahl am 15. März die Wende in Bamberg nach 14 Jahren SPD herbeiführen will - das war das meist gehörte Feedback der Besucherinnen und Besucher.

Am Sonntag hatte die CSU politisch Interessierte, Anhänger und Freundinnen und Freunde in die Konzert- und Kongresshalle eingeladen, um die „heiße Phase“ des Kommunalwahlkampfs einzuleiten. Zahlreiche Bambergerinnen und Bamberger nutzten die Chance, die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU kennenzulernen. Sie erlebten Frauen und Männer aus allen Alters- und Berufsschichten und Stadtteilen, erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler ebenso wie ehrenamtlich Tätige in Feuerwehr, Vereinen und Verbänden, Universitätsprofessoren, Künstler und Vertreter der Bamberger Wirtschaft. „Eine tolle Liste von A wie Ackermann bis Z wie Zeck“, legte der Moderator, Wolfgang Reichmann, dar.

Was die Gäste vor allem beeindruckte, war die Freude und Aufbruchstimmung, welche die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten vermittelten. Aus allen sprach die Grundüberzeugung, dass Bamberg nach 14 Jahren dringend frischen Wind, einen Neuaufbruch und den Wechsel brauche. Wie bei den spannenden Einzelinterviews deutlich wurde, sind alle 44 Frauen und Männer dazu bereit, ihre berufliche und ehrenamtliche Fachkompetenz einzubringen. „Nach dem heutigen Abend arbeiten wir alle mit noch mehr Kraft und Einsatz für diesen Wechsel mit Christian Lange und der CSU,“ betonte die CSU-Spitzenkandidatin für die Stadtratswahl, Anne Rudel. „Heute sind es noch knapp 30 Tage. Der Countdown zum Wechsel in Bamberg läuft.“

Den Optimismus, den Wechsel zu schaffen, brachte das Schlussbild zum Ausdruck. Zu Klängen von Andreas Bourani und mit Luftballons präsentierten sich die Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam auf der Bühne. Die Aufbruchsstimmung war spürbar greifbar und riß die Gäste mit. „Eine rundum gelungene Veranstaltung, die Rückenwind für den Wahlkampf gibt“, bemerkte daher hinterher ein glücklicher und zufriedener Moderator Wolfgang Reichmann.

von Redaktion