Ehrung von Sportlerinnen und Sportlern

Stadt Bamberg und Stadtverband für Sport ehrten Sportlerinnen und Sportler - „Vereine sorgen für bunte Vielfalt in der Sportlandschaft"

Einen Ehrungsmarathon gab es am 21. Februar im Foyer der Graf-Stauffenberg-Schulen. Die Stadt Bamberg hatte zur diesjährigen Sportlerehrung geladen. Über100 Aktive wurden für ihre Erfolge auf Landes- und Bundesebene und Schulsport, aber auch auf internationalem Parkett geehrt. Zudem erhielten Funktionäre eine Würdigung ihrer teilweise Jahrzehnte langen ehrenamtlichen Tätigkeit. Zu den Gratulanten gehörte auch der Stadtverband für Sport Bamberg. Dessen erster Vorsitzender Wolfgang Reichmann, für die CSU bei der Kommunalwahl auf der Stadtratsliste stehend, unterstützte mit seinen Vorstandskollegen Robert Hatzold, Andreas Saal und Werner Thiele Bambergs Bürgermeister und OB Kandidaten Christian Lange. In seinem Grußwort zeigte sich Wolfgang Reichmann „hocherfreut über die Vielzahl an Sportarten, die wir in Bamberg haben. Insgesamt sind 60 Vereine unter dem Dachverband des Stadtverbandes organisiert. Sie sorgen für die bunte Vielfalt unserer Sportlandschaft in unserer Stadt. Und sie leisten unheimlich viel und sind darüber hinaus auch noch sehr erfolgreich. Das macht uns stolz."

Veranstaltung mit Staatsminister Joachim Herrmann am Tag des Ehrenamtes

Wolfgang Reichmann machte in seinem Statement auch auf eine vom Stadtverband für Sport Bamberg vorbereiteten Veranstaltung im Dezember aufmerksam: „Am 5.Dezember, am Tag des Ehrenamtes, werden wir eine Veranstaltung durchführen, zu der unser Kollege Robert Hatzold mit Joachim Herrmann den Bayerischen Innenminister eingeladen hat. Und nicht nur eingeladen, Joachim Herrmann hat bereits zugesagt, zu uns nach Bamberg zu kommen. In der Veranstaltung geht es um das Ehrenamt, also genau um Sie, die sich ehrenamtlich engagieren und ihre Arbeit auch im Hintergrund verrichten."

Christian Lange: „Trotz schwieriger Haushaltslage 1 Mio. Euro für den Sport“

Bürgermeister und CSU OB-Kandidat Christian Lange richtete zu Beginn des Abends den Dank an die Schulleitungen der Graf-Stauffenberg-Schulen, die als Gastgeber fungierten. „Derzeit wird ja die „Blaue“ Schule saniert. Und wir sehen, es passiert etwas. Was den Sport angeht, konnten wir im vergangenen Jahr trotz der aktuellenSituation bei Bosch, Brose und Michelin und trotz einer schwierigen Haushaltslage gut 1 Mio. Euro in den Sport investiert hat. Hierfür danke ich den Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats. Zudem darf ich mitteilen, dass wir heuer zum ersten Mal die Ehrungen nach den neuen Sportförderrichtlinien vornehmen werden." Wolfgang Reichmann gehört zum Kandidatenkreis der CSU Bamberg und bewirbt sich um ein Mandat im Stadtrat. Der ehemalige, langjährige Hörfunksportreporter des Bayerischen Rundfunks möchte sich vor allem für den Sport einsetzen: „Als Vorsitzender des Stadtverbandes für Sport möchte ich natürlich alle ehrenamtliche Sportfunktionäre und alle Sportbegeisterten einladen um mitzumachen. Ich möchte mich für den Sport einsetzen, weil ich glaube, dass die Lebensqualität einer Stadt nicht zuletzt auch von der Sportbetätigung abhängt.“ Reichmann brilliert jedoch nicht nur als Sportfunktionär und Radioreporter – in den letzten zwei Jahren kommentierte der ehemalige Lehrer zusammen mit Robert Hatzold die Spiele von Brose Bamberg in der Basketball Champions League auf Radio Bamberg -, der gebürtige Bamberger macht auch auf dem Kabarettsegment eine gute Figur: Zu sehen war Wolfgang Reichmann beim politischen Aschermittwoch der CSU Bamberg am Mittwoch, 26.Februar, ab 19:00 Uhr im Hegelsaal der Konzert- und Kongresshalle. Der Eintritt istfrei. Weiter geht es dann mit „Die etwas andere Fastenpredigt“, wenn WolfgangReichmann als Abt Wolfram am Sonntag, 8. März, um 18.30 Uhr im Kulturboden an der Marktscheune in Hallstadt das politischen Geschehen aufs Korn nimmt. Kartengibt es im Vorverkauf. „Das ist der zweite Termin. Ursprünglich war ein Termin am 7. März vorgesehen. Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir am 8. März eine zusätzliche Veranstaltung an“, so Reichmann.

von Redaktion