Zeichnen wir gemeinsam das neue Bamberg

Die CSU will im März 2020 den Politik- und Generationenwechsel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erreichen

„Ich lade Sie dazu ein, mit mir zusammen als Oberbürgermeister in den nächsten sechs Jahren die Zukunft Bambergs zu gestalten. Zeichnen wir gemeinsam eine neue Skizze von unserer Stadt!“ Dies sagte der Kandidat der CSU für die Wahl des neuen Oberbürgermeisters, Dr. Christian Lange, bei der Präsentation seines Wahlprogrammes. Deutlich sichtbar wurde diese Einladung dadurch, dass der bürgerliche Bewerber Bleistifte mit dem Aufdruck „weiter.anders“ verteilte. „Ich will mich einerseits bewusst in die erfolgreiche Regierungsarbeit der letzten Jahre stellen und die guten Impulse fortführen. Andererseits gibt es aber auch einiges, das ich anders machen möchte“, stellte der Kandidat heraus.

Familie und Wohnen, Umwelt und Mobilität – Neue Impulse für Bambergs Zukunft

Als konkrete Aufgabenfelder, in denen Lange als neuer Oberbürgermeister einiges anders machen will, nannte der 47-jährige Familienvater insbesondere neue Impulse zum Umwelt- und Naturschutz, die noch stärkere Förderung der Familien etwa bei der Schaffung von finanzierbarem Wohnraum, neue Wege in der „Mobilität für alle“ oder den verstärkten Ausbau von „Kinderhäusern“, in denen Kinder von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis hin zu Horten oder hortähnlichen Gruppen unter einem Dach gemeinsam gefördert werden könnten. „Christian Lange hat in den letzten fünf Jahren als Zweiter Bürgermeister unserer Stadt bewiesen, dass er in seinem Verantwortungsbereich einiges neu angestoßen und umgesetzt hat. Ich traue ihm deshalb zu, unsere Stadt auch als Oberbürgermeister in eine gute Zukunft zu führen“, sagte daher die stellvertretende Kreis- und Fraktionsvorsitzende der CSU in Bamberg, Stadträtin Anna Niedermaier. „Bamberg braucht den Politik- und Generationenwechsel im Bamberger Rathaus!“

Bamberg braucht finanzielle Handlungsfähigkeit

Voraussetzung für diese Zukunftsinvestitionen ist nach Ansicht der Bamberger Christsozialen jedoch, dass sich die Stadt ihre finanzielle Handlungsfähigkeit in den nächsten Jahren erhalte. „Hinweise auf wegen der Veränderungen in der Automobilwirtschaft zu befürchtenden Stellenabbau bei Bosch oder die hoffentlich nur vorübergehende Zurückstellung der Erweiterungspläne der Firma Brose sind Alarmzeichen für den Wirtschaftsstandort Bamberg, die uns mit großer Sorge erfüllen müssen“, merkte hierzu der Kreisgeschäftsführer der Bamberger CSU und Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung, Florian Müller, an. Diese beunruhigenden Nachrichten stellten die Stadt Bamberg aus zwei Gründen vor besondere Herausforderungen: Auf der einen Seite stehe zu befürchten, dass Arbeitsplätze verloren gingen oder nicht neu errichtet würden. Auf der anderen Seite fehlten durch die Konjunktureintrübungen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer, welche die Stadt jedoch dringend benötige, um die erforderlichen und gewünschten Investitionen in die Zukunftsbereiche Bildung, Familien und Infrastruktur stemmen zu können.

Jetzt die heimische Wirtschaft fördern – die CSU ergreift Maßnahmen

Für die CSU rückt angesichts dieser bedenklichen Entwicklung die Förderung der heimischen Wirtschaft noch weiter nach oben auf der Prioritätenliste ihrer politischen Arbeit. Reagieren will die stärkste politische Kraft im Bamberger Stadtrat auf diese grundlegende Herausforderung mit einem Bündel an Maßnahmen: Zum Einen hofft die CSU, dass die Ansiedlung des Aus- und Weiterbildungszentrums der Handwerkskammer für Oberfranken im Bamberger Süden gelingt. Dadurch könnten junge Menschen in den Handwerksberufen zentral in Bamberg ausgebildet und für Ausbildungsberufe gewonnen werden. „Nicht jeder junge Mensch muss unbedingt studieren. Wir brauchen gerade Lehrlinge in unseren Handwerksberufen. Diese sind derzeit vielleicht so attraktiv wie noch nie“, meinte dazu der Landesschatzmeister der Mittelstandsvereinigung und stellvertretende Kreisvorsitzender der CSU, Wolfgang Heim. Zum Anderen unterstützt die CSU die Erweiterungspläne der Firma Brose am Standort Bamberg. „In den letzten Jahren hat sich die Firma Brose zu einem wichtigen Stabilitätsanker für die Bamberger Wirtschaft entwickelt. Wir unterstützen deshalb die Erweiterungspläne“, stellte die Kreisvorsitzende des Einzelhandelsverbandes und CSU-Stadträtin Anne Rudel fest. Die Interessen von Ökonomie und Ökologie ließen sich nach Auffassung der CSU auf dem Areal rund um den Sonderlandeplatz in der Breitenau miteinander in Einklang bringen. Vor allem aber möchte die CSU Ansprechpartner für die heimische Wirtschaft sein. Neben dem Wunsch nach Erweiterungsflächen seien es häufig kleinere Anliegen, welche den Mittelstand drückten. „Wir möchten deshalb stärker für ein wirtschaftsfreundliches Klima werben“, sagte die Wirtschaftsprüferin und Vorsitzende der CSU Ost, Gaby Seidl.

Mit allen Entscheidungen einen Beitrag für unsere Zukunft leisten

„Als Oberbürgermeister will ich deshalb darauf achten, dass alle Entscheidungen unter den Prämissen diskutiert werden: Leistet die Entscheidung einen Beitrag zur nachhaltigen finan-
ziellen Handlungsfähigkeit der Stadt? Trägt sie zum Klima- und Umweltschutz bei? Und fördert sie unsere Familien?“ fasste der Oberbürgermeisterkandidat der CSU, Dr. Christian Lange, daher abschließend zusammen. „Ich lade Sie alle deshalb herzlich dazu ein, auf dieser Grundlage ein neues Kapitel im Buch der Geschichte unserer Stadt aufzuschlagen.“

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

Konkret einbringen können sich alle Bürgerinnen und Bürger über die CSU-Geschäftsstelle: 
Luitpoldstraße 55, 96052 Bamberg oder per E-Mail: info@csu-Bamberg.de.

von Redaktion